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Konsolidierung im Speditionsmarkt

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Konsolidierung im Speditionsmarkt – warum Erfahrung jetzt über den Erfolg von Verkäufen und Zukäufen entscheidet

Der europäische Speditionsmarkt steht vor einem tiefgreifenden Umbruch. Steigender Kosten- und Margendruck, wirtschaftliche Unsicherheit und strukturelle Veränderungen in den Netzwerken setzen insbesondere kleine und mittelständische Speditionen massiv unter Druck.

Die Übernahme von DB Schenker durch DSV wirkt dabei wie ein Katalysator: Netzwerke werden neu geordnet, Volumen verlagert, Relationen verändert – der Wettbewerb verschärft sich spürbar.

Für viele inhabergeführte Speditionen stellt sich nicht mehr die Frage ob, sondern wie lange das bestehende Geschäftsmodell noch tragfähig ist.

Gleichzeitig nutzen europaweit aufgestellte Logistikunternehmen wie DSV, Kühne+Nagel, Dachser, Rhenus, Raben, Geodis, Geis oder Noerpel, u. a. diese Marktphase aktiv zur Expansion – durch gezielte Akquisitionen von Standorten, Netzwerken und regionaler Expertise.


Verkäufer und Käufer – unterschiedliche Rollen, gleiche Risiken

Für Speditionsinhaber ist ein Unternehmensverkauf selten nur eine finanzielle Entscheidung. Im Mittelpunkt stehen unter anderem:


  • die Wahl des richtigen strategischen Partners
  • der Erhalt von Arbeitsplätzen
  • der Fortbestand von Kundenbeziehungen
  • und der eigene Lebensweg nach dem Verkauf


Gerade in einem angespannten Marktumfeld besteht die Gefahr, unter Wert zu verkaufen oder einen Käufer zu wählen, der operativ oder kulturell nicht passt. Ungeplante oder schlecht begleitete Übergänge führen häufig zu Kundenverlusten, Mitarbeiterabwanderung und Wertvernichtung – für beide Seiten.

Für Käufer und expandierende Speditionsgruppen beginnt die eigentliche Arbeit erst nach der Unterschrift.

Typische Risiken sind:


  • unterschätzte operative Komplexität einzelner Niederlassungen
  • inkompatible Prozesse und IT-Strukturen
  • fehlende Akzeptanz bei Führungskräften und Mitarbeitenden
  • Reibungsverluste im bestehenden Netzwerk


Solche Integrationen binden oft über Monate Managementkapazitäten – genau dort, wo Stabilität eigentlich entscheidend wäre.


Erfahrung aus der Praxis: Integration ist kein Projekt, sondern ein Prozess

Aus meiner Tätigkeit als Logistikberater mit Schwerpunkt auf Implementierung, Restrukturierung und Integration von Speditionsniederlassungen kenne ich beide Seiten sehr genau:


  • die Perspektive des Inhabers, der Verantwortung für sein Lebenswerk trägt
  • ebenso wie die Anforderungen von Geschäftsführern und COOs, die Zukäufe effizient, leise und wertsteigernd integrieren müssen


Erfolgreiche M&A-Projekte in der Logistik entstehen nicht durch PowerPoint-Folien, sondern durch:

  • realistische operative Bewertungen
  • klare Integrationsfahrpläne
  • pragmatische Umsetzung im Tagesgeschäft
  • und eine offene, respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe



Mein Ansatz: neutral, erfahren, umsetzungsstark

Ich begleite:


  • Speditionsinhaber, die einen Verkauf erwägen, bei der realistischen Einordnung ihres Unternehmens, der Vorbereitung auf Gespräche und der Auswahl eines passenden Partners
  • Käufer und expandierende Logistikunternehmen als Sparringspartner auf Management-Ebene – mit Fokus auf strukturierte, geräuschlose Integration ohne operative Verwerfungen


Mein Mehrwert liegt weniger in theoretischen Konzepten als in jahrelanger operativer Erfahrung in Speditionsnetzwerken, Niederlassungsaufbau, Restrukturierung und Prozessharmonisierung.


Fazit Die aktuelle Marktsituation bietet Chancen – aber nur für diejenigen, die sie professionell nutzen. Ob Verkauf oder Zukauf: Der Faktor Erfahrung entscheidet, ob Wert geschaffen oder zerstört wird.

Wenn Du Dich als Inhaber, Geschäftsführer oder COO mit diesen Fragestellungen beschäftigst, freue ich mich auf den fachlichen Austausch.Ihr

Andreas Mümken

Geschäftsführer - TransLog Innovation GmbH, 46569 Hünxe

Telefon: +49 151-52591593

https://www.transloginnovations.de/

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Wenn Optimierung die falsche Antwort ist. Warum wir bei Translog Innovations Systeme lieber sprengen als polieren.

Warum

Ich habe neulich einen Satz gelesen, der den Nagel auf den Kopf trifft: „Wie machen wir das schneller?“ ist operatives Denken. „Warum zur Hölle machen wir das überhaupt?“ ist strategische Innovation.
In der Logistik neigen wir dazu, Probleme mit mehr Personal, mehr Technik oder mehr Überstunden zu bewerfen. Wir optimieren Prozesse, die eigentlich gar nicht existieren dürften.
Ein Beispiel aus der Praxis von Translog Innovations:
Oft kommen Kunden zu uns und fragen nach Automatisierung. Sie wollen Roboter, die Kartons schneller bewegen oder Software, die das Chaos digital verwaltet.
Aber wenn man tief in die Supply Chain eintaucht, findet man oft das „Logistik-Äquivalent zum Hamsterrad“:
•Ware wird umgepackt, weil die IT des Lieferanten nicht mit der des Lagers spricht.
• Luft wird quer durch Europa gefahren, weil „das schon immer so verpackt wurde“.
• Retourenquoten explodieren, weil die Verpackung am Point of Sale zwar schick aussieht, aber den Versandweg nicht überlebt.
Die bittere Wahrheit: Wer einen schlechten Prozess automatisiert, hat danach einen schlechten, automatisierten Prozess. Er ist nur schneller teuer.
Unser Ansatz in Hünxe: Wir bei Translog Innovations stellen zuerst die unbequeme Frage. Wir suchen nicht nach der Software, die das Problem verwaltet, sondern nach der Stellschraube, die das Problem eliminiert.
Ob es die Anpassung von Gebindegrößen ist, die Integration von Lieferantendaten oder das Redesign der Verpackung – echte Innovation findet oft
vor dem ersten Förderband statt.
Das Ergebnis? Nicht nur 5 % weniger Zeitaufwand, sondern oft 10 % oder 15 % mehr Marge. Einfach, weil wir aufgehört haben, das Falsche effizient zu tun.
Hand aufs Herz: Wo in Ihrem Lager wird gerade „schneller gerannt“, obwohl man eigentlich die „Richtung anpassen“ müsste?
Lassen Sie uns die Prozesse nicht nur schneller machen. Lassen Sie uns die richtigen Prozesse finden.
Ihr
Andreas Mümken
0151-52591593
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