Logistikkosten zu hoch? Managementberatung Logistik & Transport

Kapazität für ein neues Mandat, Einsatz ab ca. 2 Wochen

Interim Manager Logistik & Spedition

Ihr Logistikleiter/Niederlassungsleiter ist weg, ein Standort kippt oder die Restrukturierung hat keinen Kopf? Ich übernehme die Führung vor Ort, treffe die Entscheidungen und stehe dafür gerade. Deutschlandweit, Schwerpunkt NRW.

45 Minuten, kostenlos. Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich es Ihnen.

30+ Jahre Logistikführung bei FIEGE, Kühne + Nagel, Raben und Dachser. Zuletzt General Manager Food Logistics bei Dachser.

Interim wird selten geplant. Meist ist einer dieser Fälle eingetreten.

Führung fällt ausLogistik- oder Niederlassungsleiter ist kurzfristig weg, und mit ihm das Wissen.
Standort läuft aus dem RuderTermintreue fällt, Kosten steigen, das Team ist am Limit.
Restrukturierung ohne FührungDie Entscheidung ist gefallen, intern will oder kann sie niemand umsetzen.
Projekt muss ins ZielNeues Lager, neuer Standort, TMS- oder WMS-Umstellung.
Nachbesetzung dauertSechs Monate Suche, aber die Touren fahren morgen.
Großkunde wackeltReklamationen häufen sich, die Ausschreibung steht vor der Tür.

Was Sie dann nicht brauchen, ist jemand, der drei Monate analysiert und eine Präsentation abgibt. Sie brauchen jemanden, der die Rolle ab Tag eins ausfüllt.

Lage-Check Logistik: 10 Fragen, die ich in jedem Mandat zuerst stelle

Beantworten Sie ehrlich. „Weiß nicht“ ist auch eine Antwort, und oft die wichtigste.

Kennen Sie Ihre Logistikkosten pro Palette oder Sendung aus dem Vormonat, belastbar und nicht geschätzt?

Frage 1

Passt die intern gemeldete Termintreue zu dem, was Ihre Kunden reklamieren?

Frage 2

Hat jede Schlüsselfunktion (Disposition, Lagerleitung, Frachtabrechnung) eine Vertretung, die den Job wirklich kann?

Frage 3

Ist Ihr Palettenkonto mit Frachtführern und Kunden abgestimmt, ohne offene Differenzen?

Frage 4

Wurden Frachtraten und Dienstleisterverträge in den letzten 12 Monaten gegen den Markt geprüft?

Frage 5

Laufen Rampe und Wareneingang ohne regelmäßige Wartezeiten und Standgeld?

Frage 6

Liegen Fluktuation und Krankenstand in Lager und Fahrdienst in einem Rahmen, den Sie für normal halten?

Frage 7

Ist schriftlich geregelt, wer in der Logistik welche Entscheidung ohne Umweg über die Geschäftsführung treffen darf?

Frage 8

Sind die Maßnahmen, die Sie im letzten Jahr für die Logistik beschlossen haben, tatsächlich umgesetzt?

Frage 9

Würde Ihre Logistik vier Wochen ohne die Person laufen, die sie heute führt?

Frage 10
0 von 10 beantwortet

Ich glaube keiner Präsentation. Ich prüfe an der Rampe.

In den ersten Tagen stelle ich dieselben Fragen der Geschäftsführung, der Disposition, der Lagerleitung, zwei Fahrern und einem Kunden. Wo die Antworten auseinandergehen, liegt meist das eigentliche Problem. Danach wird jede Aussage gegen Daten gelegt.

Was man mir sagtWomit ich es prüfe
„Unsere Termintreue liegt bei 98 Prozent.“Ablieferscans gegen Kundenwunschtermin, nicht gegen den Tourenplan. Dazu die Reklamationsliste der letzten drei Monate.
„Die Subunternehmer sind das Problem.“Auftragsvergabe je Frachtführer, Nachbelastungen, Schadensquote und die Frage, wer wann disponiert hat.
„Das Lager ist einfach zu klein.“Belegungsgrad über 12 Monate, Ladenhüter nach Reichweite, Umschlagshäufigkeit und Sperrbestände.
„Wir finden keine Leute.“Fluktuation nach Schicht und Vorgesetztem, Austrittsgespräche, Lohnniveau gegenüber den Nachbarn im Gewerbegebiet.
„Die Frachtkosten sind marktüblich.“Frachtkostenquote am Umsatz, Tarife gegen aktuelle Marktpreise, Maut- und Dieselzuschläge in der Abrechnung.

So entsteht in zwei bis drei Wochen ein Lagebild, auf das Sie Entscheidungen bauen können. Nicht früher, aber auch nicht später.

Woran Sie nach 30, 60 und 90 Tagen erkennen, dass es wirkt

Die konkreten Ziele legen wir vor dem Start schriftlich fest. Typisch sieht es so aus:

30 Tage
  • Lagebild mit Zahlen, nicht mit Meinungen
  • Sofortmaßnahmen laufen, Brandherde sind eingedämmt
  • Entscheidungsrechte und Berichtsweg sind geklärt
60 Tage
  • Kennzahlen für Kosten, Termintreue und Qualität im Wochenrhythmus
  • Erste Einsparungen sind realisiert, nicht nur geplant
  • Jede Maßnahme hat Verantwortlichen und Termin
90 Tage
  • Organisation und Prozesse stehen
  • Nachfolger ist benannt und wird eingearbeitet
  • Klarer Plan für die Übergabe

Wofür Unternehmen mich holen

Interim-Leitung Niederlassung oder Logistikzentrum

Personalführung, Kundenbeziehungen und Ergebnisverantwortung, von der Niederlassung bis zur gesamten Logistikorganisation.

Restrukturierung und Sanierung

Transportnetzwerke neu ausrichten, Kosten flexibilisieren, Standorte bewerten. Harte Entscheidungen treffen und gegenüber Belegschaft und Betriebsrat vertreten.

Standortaufbau und Lagerprojekte

Neue Niederlassungen und Lager von der Planung bis zum laufenden Betrieb, inklusive Rampen- und Umschlagskonzept.

Fuhrpark, Touren und Dienstleisterkosten

Fuhrpark und Tourenplanung neu ordnen, Dienstleister verhandeln. Deren Kalkulation kenne ich aus 30 Jahren auf der anderen Seite des Tisches.

TMS- und WMS-Einführungen

Frachtabrechnung, Track & Trace, Schnittstellen. Die konzernweite TMS-Einführung bei Raben habe ich verantwortet.

Übernahmen und Integration

Begleitung des Verkaufs einer Spedition an Kühne + Nagel und anschließende Verantwortung für das Business Development.

Was Auftraggeber sagen

„Herr Mümken hat in kürzester Zeit unsere Logistik neu aufgestellt, mit echtem Impact.“

Dr. Johannes Schmeink, Werkleiter, Siemens AG

„Mit einem unverdorbenen Blick hat Herr Mümken die Einsparpotenziale im Transport- und Logistikbereich schnell erkannt. In kurzer Zeit wurden diese realisiert, gleichzeitig konnte der Lieferservice zu unseren Kunden deutlich gesteigert werden.“

Joep Mooren, Logistics Director Supply Chain EMEA, Akzo Nobel Coatings

Kein Berater mit Projektstab. Ein Praktiker, der die Rolle selbst ausfüllt.

30+ JahreLogistik und Spedition, gelernt als Speditionskaufmann
4 NetzwerkeFührungsrollen bei FIEGE, Kühne + Nagel, Raben, Dachser
11 Jahreeigene Logistikberatung für den Mittelstand
DE · NL · ENMandate auch in Benelux und Großbritannien

Ich habe Niederlassungen geführt und aufgebaut, Netzwerke integriert, Turnarounds verantwortet und als Prokurist direkt an den CEO berichtet. Bei Dachser war ich General Manager mit Berichtslinie an den COO.

Vom ersten Anruf zum Einsatz

  1. Erstgespräch45 Minuten, kostenlos. Situation, Zeitrahmen, Rolle. Offen, auch wenn ich nicht passe.
  2. MandatsklärungAuftrag, Befugnisse, Ziele, Dauer und Tagessatz. Alles schriftlich, bevor ich anfange.
  3. EinstiegIn der Regel ab zwei Wochen. Erste Woche vor Ort: Gespräche, Daten, Sofortmaßnahmen.
  4. ÜbergabeNachfolger eingearbeitet, Prozesse dokumentiert. Ein Mandat ist gut gelaufen, wenn es ohne mich weiterläuft.

Passt das zu Ihnen?

Ja, wenn

  • eine Führungsrolle in Logistik, Spedition oder Kontraktlogistik zu besetzen ist
  • der Bedarf mindestens zwei bis drei Monate umfasst
  • ich echte Entscheidungsbefugnis bekomme
  • die Geschäftsführung hinter dem Mandat steht

Eher nicht, wenn

  • Sie eine Festanstellung besetzen wollen
  • jemand von außen eine längst getroffene Entscheidung absegnen soll
  • die Rolle ohne Weisungsbefugnis ausgestattet ist

Interim-Bedarf besprechen

Schildern Sie kurz die Lage. Ich melde mich innerhalb weniger Stunden, werktags zwischen 8 und 18 Uhr.

Es eilt?
+49 151 52591593

andreas.muemken@transloginnovations.de

Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreibe ich vor dem ersten Datenaustausch, wenn Sie das wünschen.

Andreas Mümken, Geschäftsführer TransLog Innovations GmbH
Hardtbergweg 24, 46569 Hünxe (NRW)

Termin direkt im Kalender wählen

Was Sie vermutlich noch wissen wollen

Wie schnell können Sie anfangen?

In der Regel innerhalb von zwei Wochen nach Mandatsklärung. Bei akuten Lagen, etwa wenn die Führung ausfällt oder ein Kundenverlust droht, auch kurzfristiger. Dann rufen Sie am besten direkt an.

Was kostet ein Interim-Mandat?

Abgerechnet wird auf Tagessatzbasis, abhängig von Rolle, Dauer und Einsatztagen pro Woche. Den konkreten Satz nenne ich im Erstgespräch, sobald ich den Umfang kenne. Längere Mandate werden gestaffelt. Zum Vergleich: Eine Fehlbesetzung oder ein halbes Jahr Vakanz in der Logistikleitung kostet in aller Regel deutlich mehr.

Wie viele Tage pro Woche sind Sie vor Ort?

Eine Niederlassungsleitung braucht drei bis fünf Tage vor Ort, ein Restrukturierungsmandat oft zwei bis drei. Das legen wir vorher fest.

In welcher Vertragsform arbeiten Sie?

Über die TransLog Innovations GmbH, per Dienst- oder Werkvertrag. Sie haben einen Vertragspartner mit Haftpflichtdeckung, keine Anstellung und keine arbeitsrechtlichen Folgen.

In welchem Gebiet sind Sie tätig?

Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen und angrenzende Regionen, von Hünxe am Niederrhein aus. Deutschlandweite Mandate und Einsätze in den Niederlanden, Belgien und Großbritannien übernehme ich ebenfalls.

Was passiert mit vertraulichen Informationen?

Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreibe ich vor dem ersten Datenaustausch. In Restrukturierungen und M&A-Situationen ist das Standard.

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