Palettenkonten als Service
Zu knapp besetzt, ohne Spezialwissen: Ihre Palettenkonten kosten Sie jedes Jahr Geld.
In den meisten Unternehmen ist die Palettenabteilung unterbesetzt, und für Abstimmung, Reklamation und Verjährungsfristen fehlt das Fachwissen. Das liegt an der Aufstellung, nicht an den Leuten. Die Folge: Salden werden nicht abgestimmt, Forderungen verjähren, beim Spediteur widerspricht niemand. Jedes Jahr wieder. Ich übernehme diese Arbeit. Mit einem Team, das Forderungen eintreibt, und mit direktem Draht zu den Niederlassungsleitern Ihrer Spediteure.
Kennen Sie diese Zahl für Ihr Unternehmen?
Rechnen Sie in einer Minute aus, was der Schwund Sie heute kostet.
| Ladungsträger | Bewegungen pro Jahr Wareneingang + Warenausgang | Preis je Stück in € |
|---|---|---|
| EUR-Paletten | ||
| Gitterboxen | ||
| Hygienepaletten H1 | ||
| Aufsetzrahmen | ||
| E-Kisten (E1 bis E3) | ||
| Chemiepaletten (CP1 bis CP9) |
Schwundquote = (Abschreibequote beim Spediteur laut Vertrag + eigene Abschreibung wegen schlechter Palettenqualität wie Bruch oder Schimmel + Einweg statt Euro zurückerhalten + mit der Ware gekaufte und trotzdem getauschte Paletten + verjährte oder ausgebuchte Salden + nicht aufklärbare Fehlbuchungen) ÷ tauschpflichtige Bewegungen im Wareneingang und Warenausgang. Wenn Sie Ihre Quote nicht kennen: Bei Verladern ohne monatliche Abstimmung sehe ich aus Erfahrung 15 bis 25 Prozent aller Bewegungen. Die Abschreibequote im Speditionsvertrag ist dabei nur ein Teil. Eine gebrauchte EUR-Palette in B-Qualität liegt aktuell bei 11 bis 13 Euro, eine Gitterbox bei rund 100 Euro, eine Hygienepalette H1 bei rund 80 Euro. Die übrigen Preise sind Richtwerte, setzen Sie Ihre eigenen ein. Kapitalbindung = gebundene Ladungsträger × Durchschnittspreis aus der Tabelle × Kapitalbindungskostensatz. Die 30 Prozent enthalten nicht nur die Kapitalkosten, sondern auch Lagerfläche, Handling und Risiko. Rechnen Sie nur mit Ihrem Kapitalkostensatz, setzen Sie diesen ein. Jede Palette, die beim Spediteur oder Kunden auf dem Saldo steht, ist bezahlt und arbeitet nicht für Sie.
Wo die Paletten verschwinden
- Der Einkauf kauft die Ware samt Europalette. An der Rampe kennt niemand diese Einkaufsbedingung, die Palette wird Zug um Zug getauscht. Sie haben die Palette bezahlt und geben sie trotzdem weg.
- Der Spediteur schreibt laut Vertrag eine Quote ab, die keiner nachrechnet.
- Zurück kommen Einwegpaletten statt Euro, dazu Bruch und Schimmel.
- Offene Salden verjähren, weil niemand sie abstimmt.
- Die Palettenabteilung ist knapp besetzt, das Konto läuft oft nebenher. Für Abstimmung und Reklamation hat dort selten jemand eine Ausbildung bekommen. Unter diesen Bedingungen passieren Fehler. Das liegt an der Aufstellung, nicht an den Menschen.
Jeder Posten landet auf einem anderen Konto. Keiner zählt sie zusammen.
So läuft es ab
Saldo-Check
Ich gleiche alle Palettenkonten mit Ihren Spediteuren und Händlern ab und hole offene Salden zurück, bevor sie verjähren. Dabei lege ich Ihre Einkaufsbedingungen daneben: Welche Ladungsträger haben Sie mit der Ware gekauft und tauschen sie trotzdem? Bezahlt wird ein Fixpreis plus ein Anteil an dem, was tatsächlich zurückkommt.
Ausgangsbasis festschreiben
Ihre Schwundquote der letzten zwölf Monate, Bewertungspreis, Volumen. Schriftlich, bevor die laufende Betreuung beginnt. So gibt es später keinen Streit darüber, was eingespart wurde.
Laufende Kontenführung
Monatlicher Abgleich, Reklamation, Bericht an Geschäftsführung und Finanzleitung. Eine Pauschale pro Monat plus eine Prämie, wenn die Schwundquote unter die Ausgangsbasis fällt.
Warum das bei mir funktioniert
- Ich kenne beide Seiten des Tauschs: Palettenkonten auf Verladerseite geführt, auf Speditionsseite verhandelt. Über 30 Jahre, u. a. bei Dachser, Raben, FIEGE und Kühne + Nagel.
- Wenn der Sachbearbeiter beim Spediteur blockiert, rufe ich eine Ebene höher an. Viele dieser Niederlassungsleiter kenne ich persönlich.
- Ich verkaufe keine Paletten. Mein Geld verdiene ich, wenn Ihr Schwund sinkt.
Häufige Fragen
Ab welcher Größe lohnt sich das?
Ab etwa 100.000 Palettenbewegungen im Jahr (Wareneingang und Warenausgang zusammen) und mehr als zehn Spediteuren mit Palettentausch. Darunter reicht meist ein einmaliger Saldo-Check.
Geht es nur um Europaletten?
Nein. Gitterboxen, H1-Paletten, Aufsetzrahmen, E-Kisten und Chemiepaletten laufen über dieselben Konten und gehen auf denselben Wegen verloren. Eine fehlende Gitterbox kostet so viel wie acht Europaletten.
Brauchen wir eine neue Software?
Nicht zwingend. Ich arbeite mit Ihrem System oder bringe eine bewährte Lösung mit, die Sie direkt beim Anbieter lizenzieren.
Was passiert mit unseren Mitarbeitern in der Palettenabteilung?
Das entscheiden Sie. Sie können die Kontenführung ganz abgeben oder die Rampe behalten und nur Abstimmung und Reklamation abgeben.
Wie viel liegt in Ihren Palettenkonten?
In 30 Minuten sage ich Ihnen, ob sich ein Saldo-Check bei Ihnen lohnt. Wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.
Andreas Mümken · Geschäftsführer TransLog Innovations GmbH · +49 151 52591593