Logistikkosten senken – mit belastbaren Zahlen für Vorstand, Beirat und Einkauf
Jeder Euro, der in Transport, Lager und Handling nicht mehr ausgegeben wird, landet direkt im Ergebnis. In fünf Tagen zeige ich Ihnen, wo Ihre Logistikkosten über Marktniveau liegen, was realistisch zu holen ist und wie die Umsetzung gelingt, ohne die Lieferfähigkeit zu gefährden.
Andreas Mümken, Geschäftsführer TransLog Innovations GmbH. Über 30 Jahre in der Logistik, davon viele Jahre auf der Dienstleisterseite: General Manager bei Dachser, Prokurist für mehrere Speditionsstandorte bei Raben mit Berichtslinie an den CEO, Stationen bei FIEGE und Kühne + Nagel. Projekte in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien.
Auf einen Blick
- Leistung
- Logistikkosten-Diagnose in fünf Tagen, auf Wunsch mit Begleitung der Umsetzung
- Für wen
- Vorstände, Geschäftsführer, Beiräte und Einkauf großer Unternehmen aus Industrie und Handel
- Themen
- Transport- und Frachtkosten, Lagerkosten, Dienstleister- und Vertragsmanagement, Ausschreibungen
- Vergütung
- Festpreis oder Erfolgsbasis
- Einsatzgebiet
- Deutschland, Belgien, Niederlande und Großbritannien, Sitz in Hünxe (NRW)
So viel bedeutet ein einziger Prozentpunkt Logistikkostenquote bei einem Unternehmen mit 500 Mio. € Umsatz. Die Logistikkostenquote ist der Anteil der gesamten Logistikkosten am Umsatz. Die entscheidende Frage für Geschäftsführung und Gremien lautet deshalb nicht, ob sich eine Analyse lohnt, sondern ob Ihre Quote heute dem Marktniveau entspricht.
Warum Logistikkosten in großen Unternehmen steigen
In den meisten Konzernen und großen Mittelständlern steigen die Logistikkosten nicht durch eine falsche Entscheidung, sondern durch viele kleine, die niemand mehr hinterfragt:
- Frachtraten werden jahrelang fortgeschrieben statt am Markt überprüft.
- Diesel-, Maut- und Energiezuschläge laufen ohne saubere Gleitklausel und ohne Kontrolle.
- Die Dienstleisterlandschaft ist gewachsen, mit zu vielen Partnern und zu wenig Bündelung.
- Lagerstandorte passen zur Absatzstruktur von gestern, nicht zu der von heute.
- Laderaum und Lagerfläche sind schlechter ausgelastet, als es die Berichte vermuten lassen.
- Kennzahlen werden je Standort erhoben, aber nicht standortübergreifend verglichen.
Das Ergebnis ist eine Logistikkostenquote, die schleichend steigt, und eine Logistik, die intern vor allem als Kostenblock wahrgenommen wird.
Logistikberatung für Vorstand, Beirat und Einkauf
Vorstand und Geschäftsführung
- Logistikkostenquote im Marktvergleich
- Priorisierte Hebel mit Euro-Wert und Umsetzungsplan
- Entscheidungsgrundlage für Make-or-Buy und Standortfragen
Beirat und Aufsichtsgremien
- Unabhängige Zweitmeinung zur Logistikstrategie
- Plausibilisierung von Investitionen in Lager und Automatisierung
- Neutrale Revision der Logistik
Einkauf
- Transportausschreibungen und Ausschreibungen für Kontraktlogistik
- Kalkulationswissen aus Sicht der Dienstleister
- Verhandlungsbegleitung und Verträge mit fairen Preisgleitklauseln
Mein Vorteil für den Einkauf: Ich habe jahrelang selbst auf der Seite der Speditionen und Kontraktlogistiker kalkuliert. Ich weiß, wo in einem Angebot Luft ist und wo ein Preis wirtschaftlich nicht mehr trägt.
Die Logistikkosten-Diagnose in fünf Tagen
- Vorbereitung. Wir stimmen Ziele und Umfang ab, schließen eine Vertraulichkeitsvereinbarung und ich fordere die nötigen Daten an: Frachtabrechnungen, Sendungsdaten, Lager- und Dienstleisterkosten.
- Tag 1 und 2 vor Ort. Gespräche mit Logistik, Einkauf und Controlling, Begehung von Lager und Versand.
- Tag 3 und 4. Auswertung der Daten, Abgleich mit aktuellen Marktkonditionen und Bewertung jedes Hebels in Euro.
- Tag 5. Ergebnispräsentation vor Geschäftsführung oder Vorstand mit priorisiertem Maßnahmenplan und realistischem Zeitrahmen.
Konditionen: Sie entscheiden, wie wir abrechnen. Entweder vereinbaren wir vorab einen Festpreis, oder ich arbeite auf Erfolgsbasis. Dann orientiert sich mein Honorar an der tatsächlich realisierten Einsparung, gemessen gegen eine gemeinsam festgelegte Ausgangsbasis.
Finde ich kein relevantes Potenzial, sage ich Ihnen das offen. Auch das ist für Vorstand und Beirat eine belastbare Aussage.
Nach der Diagnose: Umsetzung statt Foliensatz
Auf Wunsch begleite ich die Umsetzung selbst: Ausschreibungen, Verhandlungen, Prozessumstellungen in Lager und Versand. Die Einsparungen messen wir laufend gegen die zu Projektbeginn festgelegte Ausgangsbasis, damit das Controlling jeden Euro nachvollziehen kann.
Ergebnisse aus der Praxis
Großhandel: 23 % weniger Transportkosten bei schnellerer Lieferung
- Ausgangslage
- 2,6 Mio. € Transportkosten pro Jahr, gewachsene Dienstleisterstruktur
- Maßnahmen
- Neuordnung der Transportstruktur, Neuverhandlung der Konditionen, klare Kommunikationswege mit den Dienstleistern
- Ergebnis
- 600.000 € Einsparung pro Jahr bzw. rund 1,8 Mio. € über drei Jahre. Gleichzeitig kürzere Lieferzeiten für die Kunden.
„Wir waren überrascht, wie schnell sich klare Strukturen und saubere Verhandlungen auf Kosten und Kundenzufriedenheit ausgewirkt haben.“
„Ich tue hiermit etwas, was ich noch nie gemacht habe – ich empfehle Ihnen uneingeschränkt Herrn Mümken als Berater. […] Bei uns hat bereits das fünftägige Vorprojekt zu Einsparpotenzial im siebenstelligen Bereich geführt. […] Sie dürfen keine Hochglanz-Präsentationen erwarten, aber die praxisorientierten Inhalte und Ergebnisse beeindrucken.“
„Mit einem unverdorbenen Blick hat Herr Mümken die Einsparpotenziale im Transport- und Logistikbereich schnell erkannt. In kurzer Zeit wurden diese realisiert, gleichzeitig konnte der Lieferservice zu unseren Kunden deutlich gesteigert werden.“
„Mit den genialen Tools und Methoden hat Andreas Mümken unseren Dienstleistern Einsparpotenziale aufgezeigt, die wir schnell gemeinsam realisieren konnten.“
Wie hoch ist Ihre Logistikkostenquote wirklich?
In einem ersten Gespräch von 30 Minuten klären wir, welche Daten vorliegen, wo die größten Kostenblöcke liegen und ob sich eine Diagnose für Sie rechnet. Das Gespräch ist unverbindlich und vertraulich.
Häufige Fragen zum Thema Logistikkosten senken
Was ist die Logistikkostenquote?
Die Logistikkostenquote ist der Anteil der gesamten Logistikkosten am Umsatz. Sie ist die wichtigste Kennzahl, um die eigene Logistik über Standorte hinweg und mit dem Wettbewerb zu vergleichen. Aussagekräftig ist sie nur, wenn alle Kostenarten erfasst sind und nicht nur die Frachtrechnungen.
Was kostet die Logistikkosten-Diagnose?
Das entscheiden Sie. Beim Festpreis steht der Betrag vor dem Start fest, und Sie können das Ergebnis direkt dagegen stellen. Bei der Abrechnung auf Erfolgsbasis zahlen Sie nur für Einsparungen, die tatsächlich eintreten. Dafür legen wir zu Projektbeginn schriftlich fest, welche Ausgangsbasis gilt, wie die Einsparung gemessen wird und über welchen Zeitraum sie in die Vergütung einfließt.
Für welche Unternehmen lohnt sich die Diagnose?
Für Unternehmen aus Industrie und Handel mit einem nennenswerten Logistikbudget, mehreren Standorten oder mehreren Logistikdienstleistern. Je größer das Frachtvolumen und je länger die letzte Ausschreibung zurückliegt, desto größer ist erfahrungsgemäß das Potenzial.
Welche Daten brauchen Sie, und wie hoch ist der interne Aufwand?
Benötigt werden in der Regel die Frachtabrechnungen der letzten zwölf Monate, Sendungsdaten aus ERP oder TMS sowie die Kosten für Lager und Dienstleister. Intern rechnen Sie mit einigen Stunden für die Datenbereitstellung und mit Gesprächsterminen der wichtigsten Ansprechpartner an den beiden Vor-Ort-Tagen.
Sind Sie unabhängig von Logistikdienstleistern?
PRÜFEN und bestätigen: Ja. Ich erhalte keine Provisionen oder Vermittlungsgebühren von Speditionen, Lagerdienstleistern oder Softwareanbietern. Meine Empfehlungen richten sich ausschließlich nach Ihrem wirtschaftlichen Interesse.
Müssen wir unsere Dienstleister neu ausschreiben?
Nicht zwingend. Häufig reicht eine Nachverhandlung auf Basis belastbarer Marktdaten, vor allem wenn die Zusammenarbeit operativ gut läuft. Eine Ausschreibung empfehle ich dann, wenn der Abstand zum Markt groß ist, Verträge auslaufen oder die Dienstleisterstruktur ohnehin neu geordnet werden soll.
Wie gehen Sie mit vertraulichen Daten um?
PRÜFEN und bestätigen: Vor jeder Datenübergabe schließen wir eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Konditionen und Kennzahlen aus Ihrem Projekt werden nicht an Dritte weitergegeben, auch nicht in anonymisierter Form ohne Ihre Zustimmung.